Es war wieder Zeit für einen Anfängerkurs, damit wir motivierte Schützinnen und Schützen dem Bogenschießen näher bringen!
Unter optimalen Bedingungen (viel Sonne und sehr angenehme Temperaturen) durften wir 13 Leuten in die Geschichte und Technik des Bogenschießens einführen.
Wir hoffen, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer es genauso genossen haben wie wir! Wir fanden es total cool und würden uns sehr freuen, wenn die eine oder der andere mit uns weitermacht.
Wie verbringt man seine freie Zeit, wenn aktuell keine weiteren Meisterschaften anstehen?
(von Gernot verfasst)
Man verabredet sich mit Kollegen zu einem Feldbogentrainingstag. Was braucht man hierzu?
Roland
Trainer / Berater/ alten Hasen / Pfad- und Scheibenfinder / Fahrer / “Motivator“
Robert, Beni, Mathias, Gernot
Begeisterte und talentierte – der eine mehr, der andere weniger – Schützen, die noch das eine oder andere an Erfahrungen/Kenntnissen sammeln wollen
Mittenwald
Ein interessantes und anspruchsvolles Gelände
Sonstiges
Gute Laune, gutes Wetter, Trinken, Brotzeit, Kondition, Trittsicherheit Ausreichend Material, vor allem Pfeile Ganz viel Lust, seinem Hobby zu frönen
Dies gab es alles am 8.8.2026!
Der Treffpunkt wurde nach anfänglichen Schwierigkeiten von allen gefunden. Um kurz vor 10:00 Uhr ging es dann in das Gelände.
Ein paar einfache Scheiben zum eingewöhnen. Dann steigerte sich der Schwierigkeitsgrad ständig. Verschärft wurden die Anforderungen noch durch unbekannte Scheibenentfernungen. Dies war ein Teil des Trainings.
So ging es den ganzen Tag Berg auf Berg ab, über Stock und Stein. Ausgebaute Wege sehen anders aus. Gott sei Dank, es war trocken!
Die Pfade zu den Scheiben muss man sich als Wildwechsel vorstellen. Herausfordernd, aber wunderschön!
Highlights des Tages waren lange Scheiben mit einem Steilheitsgrad von bis zu 38%.
Gegen Abend hat auch noch die Sonne ihres beigetragen. 50 m bergauf, ca 35% Steigung und die Sonne voll im Gesicht. Blindschießen war angesagt. Aber auch solche Situationen muss man bewältigen.
Roland hat seine Rolle als Betreuer ernst genommen und Beni mit einem Din A4 Blatt beigestanden, streng nach den Regeln des DSB.
Pfeile wurden verloren, beschädigt, herausgeschnitten oder einfach abgebrochen. Auch das gehört dazu.
An einigen Ständen war experimentelles Schießen angesagt. Beni ging in auf die Knie, während Robert die Standardposition gewählt hat.
So wurden von geplanten 24 Scheiben im Laufe des Tages 23 beschossen. Scheibe Nr. 18 haben wir nicht auf Anhieb gefunden und daher ausgelassen. Das nächste Mal dann.
Schluss war dann um 17:00 Uhr. Nach ca. 13.000 Schritten gemäß Zähler von Roland. Dies entspricht einer Strecke von 8-9 km im schwierigen Gelände!
Als Belohnung gab es dann auf dem Nachhauseweg noch ein gemeinsames Abendessen beim Italiener in Garmisch.
Unser Besuch in Mittenwald war nach Scharnitz das zweite anspruchsvolle Feldbogentraining.
Es ist eine Tradition geworden, unser Verein nimmt immer gern an den Spaß-Turnier in Sittenbach teil. Zum einen, weil Sittenbach nicht so weit weg von Fürstenfeldbruck. Zum anderen, weil sie dort auch eine tolle Anlage haben! Und man trifft immer wieder bekannte Gesichter, was immer schön ist. Wir fanden es besonders cool, dass zwei von unseren jüngeren Schützen dabei waren und sich getraut haben, in ihrer Kategorie (60 m) zum ersten Mal in einem Wettkampf zu schießen!
Dieses Jahr hatten wir uns entschieden, ein Feld-Turnier „just for fun“ zu organisieren, um unsere Schützinnen und Schützen diese Art vom Schießen näher zu bringen. Dafür eignet sich unseren Schießplatz in Lindach sehr gut!
Es gab 4 Teams, angeleitet mit unseren Captains (danke dafür an Robert, Roland, Beni und Gernot für die Unterstützung) haben sich durch einen Parcours durchgekämpft, getroffen, Pfeile gesucht, alles, was zu einem solchen Event gehört!
Anschließend haben wir zusammen gegrillt. Das Wetter war auch für diesen Tag perfekt, ein Tag später wäre nicht soooo ganz schön gewesen…
Alles läuft nach Plan? Wann sollte welches Team wo sein?Das Einschießen nicht vergessen!Schießen in verschiedenen Positionen.Gut getroffen!Wildchweine in Sicht.Versteckte Schützen? Oder suchen sie nur Schatten?
Für die, die noch nicht in Langenpreising waren: Es liegt in der Nähe von Moosburg (an der Isar), da oben, Richtung Landshut. Wir waren dort vertreten und unsere Schützinnen und unser Schütze haben ein sehr starkes Ergebnis erzielt!
In der Kategorie Recurve Seniorinnen hat Karin den 1. Platz ergattert! In der Kategorie Compound Damen hat Selina den 2. Platz erreicht. Und unser „allaround“ Schütze Beni war 1. in der Kategorie Compound Herren und 6. in der Kategorie Recurve Herren!
Auf dem Platz, schießt!Karin (Recurve Senior)Selina (Compound Damen)Beni (Compound Herren)
Das Gesamtergebnis ist hier zu finden (Dokument „Ergebnisliste WA im Freien 2026“).
Ja, ich müsste auch nachschauen, wo Scharnitz ist… Unser Verein überquert oft die Grenzen Bayerns, Deutschlands auch! Ein paar motivierten Schützen haben sich in Österreich getroffen, um an ihrem Talent zu feilen.
Zu dieser Sportlerehrung nahmen von unserem Verein Kathrin, Benni, Robert und Roland teil! Eine gute Auszeichnung für eine gute Season im Jahr 2025! Gut gemacht, ihr vier!
Die „roten“ Menschen, von links nach rechts: Robert, Benni, Kathrin und Roland.
Am 1. Mai, wenn viele von uns nicht arbeiten dürfen, treffen wir uns auf unsere Vereinsmeisterschaft. Die Sonne war auch eingeladen, sie ist sogar gekommen!
Alle auf der Startlinie.Kampfgericht im Schatten!Vielen Dank an allen Teilnehmern!
Kurz vor Begin der Freiluftsaison bereiten wir unseren schönen Schießplatz in Lindach vor. Aufgaben gibt es immer genug: Treppenstufen zur Scheibe müssen sauber und ab und zu neu gemacht werden, Scheibehalterungen sollen repariert werden, Grünzeug und schlechte Kräuter müssen entfernt werden… Das alles reicht locker für einen Tag!
Am 28. März haben sich ca. 20 Leute zusammen gefunden und das Ganze erledigt. Die Wettervorhersage ein Tag vorher sahen nicht rosig aus (Schneefall, Kälte…), ein Tag später wäre es nicht schön gewesen (da hat’s geschneit!!). Aber am 28. war das Wetter top, wir haben voll Glück gehabt! Apollon hatte bestimmt mit dem Wettergott gesprochen…
Am Ende gab es natürlich Kaffee, Kuchen und Brezn.
Danke an allen, die mitgemacht haben und danke an Robert und Roland für die Orga!